| "Meere ist, wie
alle Romane von Alban Nikolai Herbst, gesättigt mit Bildern
und reich an Anspielungen. Man gerät daher leicht in Versuchung,
in Herbst einen belesenen Autor zu sehen, der das Spiel mit
literarischen Stoffen und intertextuellen Verweisen souverän
beherrscht, aber in Wahrheit verhält es sich wohl umgekehrt:
Das Spiel und die Stoffe beherrschen ihn. Genau das macht ihn, über
alles Kontroversielle hinweg, zu einem der interessantesten
Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur."
Thomas Keul |