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"So flutet zwar der eine Strom der Assoziationen
in diesem Roman zurück in die nahe Zukunft, aber nicht weniger saugt
er sich an der Gegenwart fest: an einer ort- und haltlosen Generation,
die flieht, wo sie sich einnisten möchte. Nicht oft hat ein Autor
das Lebensgefühl seiner Zeitgenossen so vielfältig einge-fangen...
Herbst erhebt die Diskontinuität zu seinem Schreib- und Leseprinzip...
ein Buch von verwirrender Vielschichtigkeit..."
Neue Zürcher Zeitung
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