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wenn die einfache, schöne
Welt der Kinoreklame das Bewußtsein des Zuschauers bestimmt,
wenn die solchermaßen restringierte Außenwelt zu seiner
Innenwelt wird
dann setzen Herbsts Beobachtungen ein. In
assoziativen Monologen, ausufernden Phantasiebewegungen, rückt
er den Auslösemechanismen solchen Wirklichkeitsverlustes nahe,
indem er seine Reproduktionshelden (meist umgangssprachlich) drauflos
schwadronieren läßt - mediengesteuerte, fern(seh)gelenkte
Existenzen bis in die hintersten Schubläden ihrer Gehirne hinein."
Heiko Postma in: Profile, Impulse
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