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"Die Sprache, in der sich all das mitteilt,
ist betont korrekt und wohlgesetzt, manchmal auf fast sterile Weise
perfekt - wären da nicht ständig winzige Irritationen...
Die Verstörung, die der Text verströmt, ist immer mindestenes
einen Schritt schneller als die Erkenntnis dieser Verstörung,
und der Trick des Textes ist, daß kein Erstleser wirklich
auf der Höhe der Sätze sein kann, die er gerade liest....
Dem Zwang, die soeben beendete Novelle gleich noch einmal zu lesen,
um die übersehenen Bruchstellen aufzuspüren, wird man
sich kaum entziehen können - und man wird feststellen, daß
die Dispersion der Kleinstpartikel (...) bis in die allerersten
Sätze reicht."
Süddeutsche Zeitung
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