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"...magische Anziehungskraft... bezwingende
Gegenwart. ... Die ironische Selbstreflexion des Erzählers, die an
Heines "Reisebilder" gemahnt, ist mit der zeitlosen Präsenz
von Tod, Liebe und Gewalt, von Bedrohung und Glück konfrontiert...
in kaum zu zähmender Lust des Fabulierens... Solche Mixtur aus Sprachmagie
und semantischer Artistik (...) macht dieses Sizilienbuch zu einem Lesegenuß
ersten Ranges."
Neue Zürcher Zeitung
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