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"In den Literaturzoo dieser Jahre bricht
Herbst mit der Kraft eines Dinosauriers ein. Sein ehrgeiziges Werk
repräsentiert eine fast schon ausgestorbene Spielart literarischer
Energieleistungen... ein Epochenfresko... nach musikalischen Prinzipien
komponiert... beherrscht die Kunst des Dialogs mit altmeisterlicher
Souveränität und erweist sich als ein Causeur von
beinah Fontaneschem Rang... was hier in mehr als zehn Jahren geschaffen
wurde, läßt die Arbeit des Schreibens vergessen und verbreitet
ein Fluidum der Schwerelosigkeit... Ich stehe nicht an, diesen Roman
für ein gewichtiges, vielleicht sogar bleibendes Zeugnis unseres
Jahrhunderts zu halten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
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